Menschen

Goethe, die Krise und ich

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Bildquelle © Martina Berg/Fotolia

Wie bin ich noch mal drauf gekommen? Ach ja – es war der Tag, an dem Goethe Geburtstag hatte. Google sei Dank war mir das nicht entgangen. Goethe und ich. Kein Vergleich. Keine Verbindung. Keinerlei Zusammenhang, eigentlich. Obwohl: Ich reise auch gerne nach Italien, und habe sicher schon auf einer Stufe mit dem Meister gestanden; in Malcesine nämlich, wo er auf seiner Italienreise Station gemacht hatte und ich auch schon gewesen bin.

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Sprachloser Intellekt

Satzfetzen können einen Gedanken auslösen. Im Tagesspiegel las ich neulich: „Sprache formt und organisiert den Intellekt.“ Aha, dachte ich: Wenn Intellekt nicht vorhanden ist, was formt und organisiert dann die Sprache? Kann es ohne Intellekt Sprache geben? Sozusagen: Einen sprachlosen Intellekt? Wäre ich sprachwissenschaftlich geschult, könnte ich darauf eine entsprechende Antwort geben.

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Loblied auf Oberammergau

Berlin um 1931. Ein deutscher Tango. Der Titel: „Ein kleines Haus in Oberammergau.“ Es spielt das Orchester Eddy Walis, es singt Kurt Mühlhardt. Komponiert wurde das Stück von Friedrich Kark. In Ebonitmasse gepresst wurde der Tango bei Edison Bell Penkala Ltd. in Zagreb – so die Angaben auf dem Label. Herauszufinden wäre, warum ein englisches Label einen Tango eines deutschen Orchesters ausgerechnet in Zagreb (damals Königreich Jugoslawien, heute Kroatien) aufnahm –  Und warum mir der Zufall diese Musik hier in Oberammergau zugespielt hat. Aber hören wir erst mal rein:

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Der Einstieg in eine Rede ist so wichtig wie der Ausstieg am Schluss einer Rede. Für den Anfang wie für das Ende gilt: nur keine Floskeln verwenden. So die Regel. Zu den regelwidrigen Einstiegen wie „Ich bin wirklich hoch erfreut, Sie hier und heute begrüßen zu dürfen!“ zählt selbstredend auch die schlichteste Form aller schlichten Förmlichkeiten: „Sehr geehrte Damen und Herren!“ Dass diese Regel nur für 99 % aller Redeeinstiege gilt, beweist Gerhard Polt. Gute Unterhaltung.

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