
Vor ein paar Tagen bekam ich diese E-Mail und…
»Lieber Herr Schaeben,
es tut mir leid, irgendwie ist der Wurm drin. Ich finde Ihre Manuskripte nicht mehr und ich weiß sicher, dass Sie mir zwei als PDF-Datei geschickt haben.
Könnten Sie mir diese bitte nochmal als Worddatei schicken? Vielen Dank.
Herzliche Grüße!
N.N., Verleger«
…seitdem weiß ich, warum es Verleger heißt.
Autor: Holger Schaeben, Ghostwriter, Journalist, Schreibkraft